Messe 2011

In diesem Jahr hatten wir einen besseren Standplatz als beim letzten Mal. – Er lag direkt neben der Präsentationsfläche. Dies brachte uns an allen drei Tagen deutlich mehr Besucher als im letzten Jahr.

Am Freitag war unser Stand stark besetzt: Martina und Horst mit Bea, Kirsten mit Dina und Wait,
Sina mit Luna, Nicole, Brigitte und Frank – ausserdem Andreas und Rexe. Vormittags waren wieder viele Schulklassen unter den Besuchern. Für die Hunde gab es damit viele Gelegenheiten sich Streicheleinheiten ab zu holen. Dina und Kirsten hatten noch einen Auftritt beim Hundefrisbee.
Zur Rassepräsentation konnten wir die Farben gelb und gefleckt und unsere Grautiger vorstellen.

Das sollte sich am Samstag ändern:

Kirsten und die Mädels, Sina und Luna waren wieder da. Brigitte und Frank hatten diesmal Sverre dabei. Er und Dina haben übrigens etwas neues entdeckt: Alpacas knutschen! Junge Alpacas sind ja nicht wesentlich grösser als unsere Döggels aber sooooo interessant. Zum Glück sind sie auch wenig schreckhaft und sehr friedlich.
Zur Rassepräsentation erhielten wir einige Verstärkung u. a. Marc Bauer mit Lennox – einem gelben Rüden - eine Messebesucherin mit einer 12 Wochen alten schwarzen Hündin und Melanie mit ihrer blauen Hündin. Frank konnte also alle Farben präsentieren. Und nicht nur dass: gemeinsam mit dem Moderator hatten wir eine kleine Show vorbereitet. Die Hunde wurden dem Alter nach vorgestellt. Als erstes betrat die 12 Wochen alte Hündin die Präsentationsfläche. Es folgten unsere Youngster mit 12 und 13 Monaten dann ging es weiter bis zu Dina mit ihren 5 ½ Jahren. Den Zuschauern konnte so das Aufwachsen unserer Doggen eindrucksvoll dargestellt werden.

Am Sonntag wurden die üblichen Verdächtigen – Kirsten mit Dina und Wait, Sina und Luna, Andreas und Rexe, Frank und Brigitte – von Iris Seeger und Ringo unterstützt. Ringo hatte ebenfalls seinen ersten Messeauftritt und ging äusserst souverän mit dem Messetrubel um. – Er nahm jede Streicheleinheit mit. Wir wurden immer wieder gefragt was man mit Doggen alles machen kann. Diese Frage konnten wir bei der Rassepräsentation zumindest teilweise beantworten. Die Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes hatte uns ihren Tunnel zur Verfügung gestellt. Wait zeigte wie gut auch eine Dogge dort durch passt. Anschliessend betätigte sich Wait noch als Hütchenspieler. Auf einer vorbereiteten Strecke mit kleinen Kegeln suchte sie die mit den Leckerchen darunter aus.
Eine weitere Antwort dazu gab Melanie beim Westernreiten. Dort gibt es eine Disziplin, bei der Pferd und Hund koordiniert werden müssen. Dies erfordert viel Übung, einen guten Überblick des Reiters und Vertrauen zwischen den drei Beteiligten.
 
Auf jeden Fall sahen wir bei den Präsentationen und auch an unserem Stand immer wieder in überraschte Gesichter. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder informieren und das eine oder andere Vorurteil ausräumen. Und noch etwas: viele Messebesucher schienen ein positives Bild von unseren „sanften Riesen“ zu haben. Häufig hörten wir Bedauern, dass man sie so selten sieht.
Vielleicht es ist an uns das zu ändern und etwas mehr Präsenz in der Öffentlichkeit zu zeigen.
Allen Beteiligten haben die drei Tage auf der Messe viel Spass gebracht. Und wir freuen uns auf die Haustiermesse 2011.
Trotzdem waren am Sonntag Abend Hunde wie Menschen froh das die Messe vorüber war. Der Abbau ging entsprechend schnell.

 

Ein paar Fotos (unsortiert).